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Grande Course video spot 2016
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Pierra Menta
8-11/03/2017
14-17/03/2018
Adamello Ski Raid
02/04/2017
Trofeo Mezzalama
22/04/2017
Altitoy-Ternua
3-4/03/2018
Millet Tour du Rutor Extreme
23-24-25/03/2018
Patrouille des Glaciers
19/04/2018
16-22/04/2018
           
22
November
2016
Adamello Ski Raid Junior


La Grande Course Jeunes startet anlässlich der Veranstaltung von 2016 des Adamello Ski Raid Junior vom Passo del Tonale. Im Schnee des Gletschers Presena haben eine Hundertschaft von “under 20” mit ihrer Startnummer Nebel und Wind getrotzt  und sich bei diesem Klassiker des Saisonbeginns engagiert.
 
Auf einer echten alpinen Skisportroute mit einer nicht unerheblichen, zu Fuß zurückzulegenden Strecke und Auf- und Abfahrten außerhalb der Pisten, war als Preis auch der 23. Memorial Stedile ausgesetzt. Auf die Plätze, fertig los mit dem Junior Rennen, mit 750 m Höhenunterschied, verteilt über eine zweimal zu wiederholende Ringstrecke. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen gewann das trientinisch-venetische Paar Davide Magnini – Enrico Loss vor Nicolò Canclini – Andrea Prandi aus Bormio. Der dritte Platz ging an die Zwillinge aus dem Aostatal Fabien und Sebastien Guichardaz. Bei den Damen haben sich wie vorhergesehen Giorgia Felicetti – Melanie Ploner des Skiclubs Bogn da Nia durchgesetzt, vor Elisa Presa – Mara Martini und Desiree Franzini – Marta Biffi.  
In der Kategorie Kadetten ging der Sieg des Tages an Matteo Sostizzo und Mattia Tanara vom Skiclub Schio aus Vicenza, nachdem über die Lombarden Mirko Sanelli und Alessandro Gadola wegen fehlender Pflichtausrüstung Strafminuten verhängt worden waren. Auf dem dritten Treppchen des Podiums die beiden Veltliner des Skiclubs Sondalo Simone Zubiani und Davide Lucchini.
Bei den Damen ging der vorhersehbare Sieg an die Athletin der italienischen Nationalmannschaft Samantha Bertolina des Alta Valtellina, zusammen mit Anna Folini des Polisportiva Albosaggia. Ehrenplatz für Erica Cola und Giulia Giudici, Bronze für Silvia Berra und Erica Bulanti.
In der Wertung nach Verbänden ging der Sieg an den Skiclub Sondalo, vor dem Alta Valtellina und dem Polisportiva Albosaggia. Nachstehend die Interviews mit den beiden Juniorpaaren nach den Rennen...

Das Rennen La Grande Course steht kurz vor dem Neustart, mit einem Winter der großen Klassiker. Ehe der Vorhang aufgeht für eine neue spannende Saison, bei der sich so attraktive Etappen wie Pierra Menta, Adamello Ski Raid und der Trofeo Mezzalama hervortun, will das Organisationskomitee der „schönsten und renommiertesten Strecke des Alpenraums“ den besten Sportlern der Saison 2015/2016 den gebührenden Beifall zollen. In Mailand, im eleganten Rahmen der Unicredit-Zentrale, haben Fachpresse und zahlreiche nationale Medien Athleten und Veranstalter anlässlich eines Meetings getroffen, das de facto den Auftakt zum bevorstehenden Winter gegeben hat.   


Anhand der Resultate ergibt sich, dass im Ranking der Herren der Veltliner des Cs Esercito Michele Boscacci an der Spitze steht. Neben ihm auf dem Podium die Transalpiner William Bon Mardion – Xavier Gachet, zweitplatzierte ex aequo. Bei der Wertung der Damen führen die Französinnen Laetitia Roux – Axelle Mollaret, die immer Seite an Seite gekämpft haben und sich jetzt die höchste Stufe des Podiums teilen. Dritte ist die Spanierin Mireia Mirò.
 

Bahn frei auch für die Jugend, Gegenwart und Zukunft eines ständig populärer werdenden Sports. Nicht nur werden ihnen eigene Strecken gewidmet, welche verkleinert denen des echten alpinen Skisports ähneln, die die Athleten der absoluten Kategorien zurücklegen müssen, sondern das Organisationskomitee LGC hat auch den vielversprechendsten Nachwuchs des europäischen alpinen Skisports in die beeindruckende Mailänder Location geladen. In der Kategorie Kadetten gebührt der mehr als verdiente Sieg dem Aostatalbewohner Fabien Guichardaz vor seinem Zwillingsbruder Sébastien. Die Bronzemedaille geht an Alberto Gontier. Unter den Gleichaltrigen gewinnt stattdessen Justine Tonso vor Marie Borriglione und Charlotte Iratzoquy. Bei den Junioren besteigt die höchste Stufe des Podiums der Veneter Enrico Loss, der Pablo Oderiz und Titouain Huige auf der Strecke geschickt hinter sich zu lassen wusste. Bei den Damen erringen den ersten Platz Giorgia Felicetti und ihre Freundin und Wettkampfkameradin Melanie Ploner. Dritte werden punktgleich Erola Bisquert Parés und Maria Ila.
 

Daten 2017: Hier sind vier Termine, die Sie nicht verpassen sollten… Alles ist bereit für ein neues Abenteuer. Bereit für einen weiteren Winter der großen Klassiker. Den Auftakt zur nächsten Saison bildet keine Geringere als die „Tour de France“ des alpinen Skisports: die 4 Tage des Pierra Menta Rennens finden vom 8. bis 11. März statt. Im Monat April ist dann der Adamello Skiraid am 2. an der Reihe, um dann grandios am 22. April mit dem Trofeo Mezzalama zu enden. Da bleibt nur zu sagen: Save the Date!!!

Dieses Wochenende startet die Grande Course 2016 mit einer neuen, fesselnden Ausgabe. 4 Rennen, 4 Nationen, 4 Klassiker, eine einzige Wahnsinns-Show. Nach einem etwas zögerlichen Auftakt, bei dem fast überall in den Alpen Schneemangel herrschte, ist die Saison jetzt in vollem Gange.
Samstag und Sonntag stehen die Französischen Pyrenäen mit der zweitägigen Altitoy Ternua im Rampenlicht. Ein namhafter Neuzugang, bei dem die Sportler die berüchtigte Passage des Pic De Midi auf 2877 m erklimmen.
Mitte März geht es dann weiter mit der Pierra Menta, dem “Tour de France” des Skitourengehens. 10.000 m Höhenunterschied über 4 Etappen gespickt mit technischen Höchstschwierigkeiten, darunter die „Torcida“ des Grand Mont.
Anfang April erwarten uns dann im Herzen des Aostatals, genauer gesagt in den Gemeinden von Arvier Valgrisenche, 3 wirklich extreme Tage mit dem Millet Tour du Rutor. 7000 m Aufstieg, luftige Gipfel, Abfahrten für wahre Freerider, ein anspruchsvolles Mix, ein Rennen, das überzeugt.
Das große Finale bildet dann schließlich am Freitag, den 22. und Samstag, den 23. April der ungewöhnlichste, aber auch reizvollste Wettkampf für Skialpinisten. Ob es wohl an der spannenden Härte des Rennens liegt, am PDG Mythos, am Rennen bei Nacht, angeseilt in weiter Höhe ... Auf jeden Fall konnten wir uns auch dieses Jahr kein packenderes Finale vorstellen. 

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Nachdem wir das Pilotprojekt des letzten Jahres, die Pforten auch den Nachwuchsläufern zu öffnen, erfolgreich abgeschlossen haben, findet die “Grande Course Jeunes”auch heuer erneut statt. Dabei handelt es sich um keine Zeitliga-Rennen, von Nebenveranstaltungen kann nicht die Rede sein. Unseren Champions von morgen bieten wir echte Ad-Hoc-Rennen an, die bei etwas geringerem Höhenunterschied die Erfolgsformel der großen kontinentalen Klassiker aufgreifen. Häufig ist die Rede von mehr Augenmerk auf Nachwuchsarbeit, häufig ist die Rede von mehr Aufmerksamkeit für Jugend und Junioren. Die Grande Course Jeunes ist dabei die konkrete Umsetzung einer Idee, ein wahr gewordener Traum, bei dem die Gegenwart und die Zukunft des Skialpinismus im Fokus stehen.

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